Results Rennserie 2005
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Race 5, 18.12.2005
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Unsere erste Saison ist Geschichte und macht Lust auf mehr.
Zum Abschluß wurden gleich 2 Bracket-Rennen und ein Parma-Race ausgetragen, um die Frage nach den ersten Titelträgern auf dem Rhine Valley Raceway zu klären.
Bracket Race 4:
Kescha, Alex und Jürg lagen vor dem letzten Rennwochenende nur 2 Punkte auseinander und alle 3 hatten noch die Chance, den Titel aus eigener Kraft zu erobern. Gleich das erste Duell des Tages, Alex gegen kescha, war deshalb von vorentscheidender Wichtigkeit und setzte beide Fahrer entsprechend unter Druck. Alex hatte sich aus taktischen Gründen für ein langsameres Fahrzeug entschieden, um nicht gar so lange auf die Ampel warten zu müssen und seine Frühstartquote zu reduzieren. Kescha vertraute auf seinen konstanten 0,9-Sekunden Bantam und verzichtete auf Experimente mit ungewohntem Material. Der erste lauf stand ganz im Zeichen der Vorsicht, da beide Fahrer mit etwas konservativen hohen 0.5-er Reaktionszeiten noch nicht alles riskierten. Kescha gewann diesen dank seiner etwas weniger schlechten 0.578 gegen die 0.597 seines Gegners bei etwa gleich guten Fahrzeiten.
Der zweite Lauf wurde dann von beiden wesentlich aggressiver angegengen, von Kescha zu aggressiv: Ein 0.473-Frühstart (Alex hatte eine gute 0.523) bedeutete den Ausgleich. Im Entscheidungslauf war der Bantam-Fahrer entsprechend vorsichtiger, doch seine 0.543 war diesmal ausreichend, da Alex zwar knapp an seinen Index herankam, aber den Start mit 0.573 etwas verpasste.
Dies erhöhte den Druck auf den Verlierer dieses Duells, vor allem als der dritte Meisterschaftsanwärter Jürg sein erstes Rennen gegen Dominik sicher mit 2:0 gewann.
Als sich Kescha denn ebenfalls gegen Dominik durchsetzte (ein 0.497-Frühstart machte das Rennen knapper, als notwendig), musste Alex Dominik und Jürg schlagen, um seine Meisterschaftschance zu wahren. Doch Dominik leistete seinem schweizer Kollegen Schützenhilfe und gewann 2:1, und Jürg reduzierte mit einem 2:0 das Titelrennen endgültig auf zwei Fahrer. Keschas 2:0 gegen Jürg brachte auch ihn ins Finale und verschob die Entscheidung um die Meisterkrone somit unabhängig vom Resultat dieses Rennens auf das zweite Public Race.
Die Spannung stieg dadurch, vor allem als Jürg seine gute Form zu einem 2:0 Sieg nutzte und den Punkteabstand zu Kescha auf einen Punkt reduzierte.
Bracket Race 5:
Das zweite Rennen begann ebenso wie das erste mit dem Duell Alex gegen Kescha, das Ergebnis war ein noch deutlicheres 2:0 für den gleichen Fahrer, wie eine Stunde zuvor. Alex hatte sich übrigens nach dem enttäuschenden Abschneiden im ersten Rennen zu einem Fahrzeugwechsel entschieden und war auf den schnelleren, aber konstanteren grünen Studebaker umgestiegen.
Dominik hielt sich aus dem Titelrennen heraus und verlor gegen Alex, Jürg und Kescha jeweils 0:2, Alex revanchierte sich bei Jürg mit einem 2:0 für die Niederlage von vorhin und verstärkte den Druck auf den Schweizer, der nun sein letztes Rennen gegen Kescha 2:0 gewinnen musste, um noch eine Chance auf den Titel zu haben.
Kescha seinerseits stand bereits als Finalist fest und konnte selbst bei einem 1:2 gegen Jürg nicht mehr eingeholt werden. Doch auch er konnte den Druck nicht ganz ablegen (oder war es die Vorfreude?) und verlor den ersten Lauf durch ein 0.490-Rotlicht am Start, während Jürg mit einer 0.524-Reaktionszeit seinen Anspruch auf den Meistertitel unterstrich.
Eine perfekte Fahrzeit (1.435 bei einem 1.435-Index) in Lauf 2 war Jürgs nächster Streich, aber eine 0.588 an der Ampel war selbst dadurch nicht mehr aufzuholen, auch wenn Kescha mit einer 0.543 auch nicht gerade Bäume ausriß. Der Entscheidungslauf hatte somit nur statistischen Charakter, brachte aber immerhin die erste 0.500 für Jürg, die er aber wieder nicht in einen Sieg ummünzen konnte, da Kescha eine ebenfalls gute 0.510 hinlegte und den Lauf mit 7/1000 Sek. für sich entschied.
Das Finale bestritten somit Kescha und Alex, und beide waren entsprechend motiviert. Nach einem Frühstart im ersten Lauf glich Alex umgehend zum 1:1 aus, verlor aber im Entscheidungslauf sowohl an der Ampel als auch auf der Strecke zu viel Zeit und musste sich schließlich mit dem zweiten Platz begnügen.
Für die Meisterschaft bedeutete dies den ersten Titel für Kescha, vor Jürg und Alex.
Parma Stock 6:
6 Fahrer traten an, um das letzte Saisonrennen auszutragen. Alex hatte somit noch die theoretische Chance auf den Meistertitel, musste dazu aber mindestens 4 Fahrer zwischen sich und Kescha bringen. Beim der momentanen Form des blauen Skoda und der üblichen Konstanz seines Fahrers hielt sich die Spannung allerdings in Grenzen.
Erfreulich war Manuels Rückkehr in die Serie und der Fahrer aus dem Kanton Appenzell kündigte sogleich eine häufigere Teilnahme für die kommende Saison an.
Auch Caro war wieder mit von der Partie, wurde aber von ihrem Fahrzeug etwas eingebremst - die Reaktionszeiten waren besser, als es die Endplatzierung vermuten lässt.
Das Rennen begann - fast schon traditionsgemäss - mit dem Duell Alex gegen Kescha, wobei letzterer bereits beim Warm-Up vor dem Rennen den Rekord auf 0.985 gesenkt und für Pessimismus unter seinen Gegnern gesorgt hatte. Alex nahm dies zum Anlass, um gleich einmal einen Frühstart zu fabrizieren und eine schnellere(!) Fahrzeit (1.035) zu verschwenden, während der Skoda zu viel Kleb erwischte und nur 1.050 fuhr. Alex witterte eine Chance und gewann lauf 2 dank einer sehr guten 0.511 (gegen 0.530) und einer wieder schnelleren 1.045 gegen Keschas 1.056. Lauf 3 stellte die alten Verhältnisse jedoch wieder her, als Alex ein weiteres Rotlicht fuhr während Kescha mit 1.019 wieder zu alter Stärke zurückfand. Die anderen Fahrer konnten nicht ganz mithalten und Jürg kündigte frustriert ein neues Fahrzeug für die kommende Saison an. Alex gewann seine weiteren Läufe souverän, Kescha marschierte ebenso locker durch und hatte einzig gegen Dominik einige bange Momente zu überstehen, als sein Skoda im ersten Lauf aufgrund eines leicht verbogenen Chassis über 2 Sekunden brauchte und erst nach 3 Läufen und einer schnellen Reparatur als Sieger feststand.
Im Finale standen sich mit Alex und Kescha einmal mehr die Dominatoren der Saison gegenüber. Kescha konnte auch diesmal die Leistungsvorteile seines Fahrzeugs nutzen und gewann beide Läufe, wenn auch beide Fahrer auf der frisch geputzten Piste mit Traktionsproblemen zu kämpfen hatten. Auf die Meisterschaft hatte dies wie gesagt keinen Einfluss, Kescha gewann diese klar, gefolgt von Alex, und Jürg und Dominik auf dem gemeinsamen 3. Platz. Das Wettrüsten für die nächste Saison ist allerdings bereits voll im Gange, sodass Prognosen nur schwer möglich sind. Jürg, Manu, Dominik, Ivo, Caro und ein paar weitere Fahrer werden voraussichtlich mit neuem bzw. verbessertem Gerät antreten, um Alex und Kescha das Leben schwer zu machen. Ausserdem wird mit G20 oder Top Fuel voraussichtlich eine weitere Kategorie hinzukommen.
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Race 4, 19.11.2005
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Dieses Rennen fand im Rahmen der Modellbaumesse Bodensee in Friedrichshafen statt, einen Tag vor den Winternationals. So nutzte auch unser Gast aus Frankreich, Fred Barthelemy, diese Gelegenheit, um die Streckenverhältnisse näher kennenzulernen und seine Reaktionszeiten für das große Rennen am nächsten Tag in Form zu bringen.
Bracket Race 3:
Fred forderte die üblichen Verdächtigen Alex, Kescha und Jürg heraus und mußte recht bald feststellen, dass seine Reaktionszeiten noch etwas Übung benötigten. Alex fuhr diesmal (fast) ohne Fehl und Tadel und zeigte sich vor allem am Start gegenüber dem letzten Rennen stark verbessert. Nach 3 Frühstarts in Folge fand er seinen Rhythmus und legte etliche 0.50-Reaktionszeiten hin, u.a. auch (wieder einmal) eine perfekte 0.500 gegen (wieder einmal) Kescha. Dieser kämpfte mit Jürg um den zweiten Finalplatz, und konnte sich am Ende nur ganz knapp gegen den Schweizer durchsetzen, der zwar immer sehr knapp an seinen Index heranfuhr, aber am Ende wohl etwas zu vorsichtig an der Ampel agierte. 2 Fehlstarts in 30 Läufen lesen sich zwar gut, sind aber ein deutliches Anzeichen für zu wenig Risikobereitschaft. So standen sich im Finale Alex und der Russe gegenüber, das letzterer nach einem 0:1 Rückstand durch einen Frühstart seines Gegners gewinnen konnte. Jürg und Fred landeten auf den Plätzen 3 und 4.
In der Tabelle haben nun ein Rennen vor Schluß Jürg und Alex bei entsprechender Teilnehmerzahl noch die Chance, Kescha von der Spitze zu verdrängen, müssen aber auf die Unterstützung der anderen Fahrer hoffen, um den 2-Punkte-Rückstand noch wettzumachen.
Parma Stock 5:
Zu den Fahrern vom Public Race gesellte sich noch Dominik, der seinen ´36-er Ford für die Winternationals fitmachen wollte. Fred war ebenfalls mit von der Partie, hatte aber noch nicht genügend Zeit gehabt, seinen neuen Motor einlaufen zu lassen, und lag daher noch einige Hundertstel hinter den Top-Fahrern Alex und Kescha. Jürg´s Fiat kämpfte ebenfalls noch um seine Form und auch Dominik´s Ford lag über der 1.100-Sek. Marke.
Kescha hatte wieder seinen neuen Mercedes mit Maggi-Sponsoring am Start, der noch nicht ganz die Zeiten seines Skodas erreicht, was zu ungewohnt knappen Läufen führte. Einzig Alex war an diesem tag unantastbar und ließ in den Vorrunden gar nur eine einzige (Teil-)Niederlage zu, hervorgerufen durch eine etwas schläfrige 0.600 am Start gegen Kescha´s 0.513. Kescha zeichnete auch für die einzige 0.500 verantwortlich, diesmal gegen Dominik und zog am Ende ebenso wie Alex ins Finale ein.
Gegen diesen war er dann zur Abwechslung mal so unterlegen, dass er sich am Start zum Risiko gezwungen sah und das Finale durch zwei Frühstarts ungewohnt kampflos abgab. Alex sicherte sich verdient seinen ersten Parma-Titel der Saison und somit auch die (zugegeben geringe) Chance auf die Meisterschaft. Bei einer größeren Teilnehmerzahl und entsprechend schlechter Platzierung des Leaders könnte es auch hier noch zu einem Führungswechsel kommen. Hier die Wettquoten dazu:
Parma Stock:
Kescha(Skoda): 2:1
- Mit dem Skoda wird es für die Gegner schwer, einzig Alex kann da im Moment mithalten. Die 0.994 in Friedrichshafen gibt ihm zusätzliches Selbstvertrauen und demoralisiert die Gegner.
Alex: 3:1
- liegt von den Zeiten her nur knapp hinter dem Leader und kann sich berechtigte Hoffnungen machen, bald ebenfalls unter 1 sek. zu fahren.
Kescha (Mercedes): 4:1
- Wird auch mit dem Maggi-Mobil immer schneller, muß aber noch 0.05 Sek. aufholen, um mit Alex (oder gar dem Skoda) mitzuhalten. Gute Reaktionszeiten allein sind da meist zu wenig.
Dominik: 5:1
- Hatte seine Reaktionszeiten diesmal im Griff und kann mit beiden Autos (VW und Ford) unter 1.10 fahren. Wenn er noch irgendwo ein paar Hundertstel findet, wird es für Alex und Kescha gefährlich
Caro: 5:1
- War in Friedrichshafen beruflich verhindert, kann aber je nach dem, welches Fahrzeug sie an den Start bringt, für Überraschungen sorgen.
H.R.: 6:1
- Liess in Friedrichshafen aufsteigende Form erkennen und kann mit (fast) jedem mithalten.
Ivo: 7:1
- Frisch aus dem Militär findet er vielleicht die Disziplin, um sich auf einen Motor zu konzentrieren. Muss allerdings erst den technischen und fahrerischen Vorsprung der anderen aufholen.
- Manu: Falls sein Hunger nach Slot-Erfolgen annähernd den nach Subway-Food erreicht, können alle anderen einpacken.
Bracket:
Jürg: 2:1
- Kam letztes Mal nicht ins Finale, gewann aber tags darauf die Winternats. Fährt sehr knapp an seinen Index heran, und muss an der Ampel bisher nicht an seine Grenzen gehen.
Alex: 2:1
- Wurde in FN von Dominik ausgebremst, wird sich aber vermutlich bald revanchieren. Kann mit einem Sieg u.U. noch an Kescha vorbeiziehen, was für zusätzliche Motivation sorgen dürfte.
Kescha: 3:1
- Wird an der Ampel auch hier immer stärker, hat aber seinen Index noch nicht so im Griff, wie Jürg und Alex. Gewann zwar das letzte Rennen, spielte aber bei den Winternats keine Rolle.
Dominik: 4:1
- Wurde bei den Winternats zweiter hinter Jürg und muss hier keinem Zeitrückstand hinterherlaufen. Könnte die Meisterschaft mitentscheiden, je nachdem gegen wen er wie fährt.
Rest: 10:1
- Siehe die letzten zwei Rennen. |
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Race 3, 23.10.2005
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Alex, Jürg und Kescha waren die Protagonisten beim 3. Renntag der Saison und lieferten sich in
den Klassen Public Race und Parma Stock heiße Gefechte um den Tagessieg.
Jeder trat mit 2 Fahrzeugen an und hatte so die Chance, etwaige Schwächeanfälle zu kompensieren.
Bracket Race 2:
Jürg erwies sich mit 2 langsamen Fahrzeugen als äußerst konstant, sowohl an der Ampel, als auch
bei der Einschätzung seiner Fahrzeiten. Bemerkenswert war auch, daß er ohne einen einzigen Fehlstart durchkam, während Alex und Kescha ihm das Siegen mit deren 5 bzw. sogar 7 etwas
erleichterten. Es zeigte sich wieder einmal, daß es bei der zeitversetzten Ampel sehr schwierig
ist, als zweiter, also mit einem schnelleren Fahrzeug, starten zu müssen.
Der zweite Finalist (Jürg marschierte mit seinem ´40-iger Ford Pickup, wie gesagt, leicht und
locker durch) wurde in einem weiteren Kapitel des ewigen Duells Alex gegen Kescha ermittelt:
Alle Duelle gingen über die volle Distanz, wobei Alex 3 Mal mit 2:1 die Oberhand behielt,
während Kescha sich nur einmal durchsetzen konnte. Es gab auch diesmal ein paar perfekte 0,500
-Starts, erstaunlicherweise in Folge in einem Duell: Zuerst legte Alex eine perfekte Reaktionszeit gekoppelt mit einem sehr guten 1,000-Sek. Lauf (0,990-Index) vor, was Kescha mit
einer ebensolchen 0,500 und 1,034 (1,020-Index) beantwortete. Das ganze endete schließlich 2:1
für Alex, als Kescha auf die perfekte Reaktionszeit einen Frühstart folgen ließ.
Im Finale war es dann wiederum Alex, der mit gleich 2 Frühstarts in Folge den Sieg an seinen
schweizer Gegner abgab.
Parma Stock 4:
Die gleichen 3 Fahrer waren auch hier eine Klasse für sich, allerdings mit etwas anderem Ausgang.
Kescha hatte hier zum ersten Mal seinen nagelneuen Mercedes 170 an den Start gebracht, zur
Sicherheit allerdings auch den altbewährten Blue Max Skoda, die anderen taten es ihm mit
ebenfalls je zwei Fahrzeugen gleich. Der Maggi Mercedes war noch etwas zickig und enttäuschte
seinen Fahrer mit lausigen Fahrzeiten. Den krassen Gegensatz dazu bildete der Skoda, der seiner
Rekordjagd im letzten Rennen noch eins draufsetzte und alle Erwartungen übertraf.
Alex und Jürg kamen mit der Strecke nicht wirklich zurecht und kamen in den Vorläufen nicht über
1,097 hinaus, was sich in erhöhter Risikobereitschaft und einer Reihe von Frühstarts
niederschlug.
Kescha war mit dem neuen Mercedes noch chancenloser, machte das aber mit dem Skoda mehr als
wett. Der kleine Flitzer begann recht zahm mit einer 1,093, aber die 40,09 mph-Geschwindigkeit
ließ schon erahnen, daß da noch einiges drin war. Gleich im zweiten Lauf würde Jürg von einer
1,043/40,46 förmlich stehengelassen, und kurze Zeit später mit einer 1,036/42,17 weiter
demoralisiert. Alex war ebenfalls machtlos, einer 1,069/40,78 folgte eine 1,038/40,54 und
Keschas Reaktionszeiten unter 0,520 (0,508 und 0,519) machten das Ganze nicht wirklich
spannender.
Auch Alex´zweites Fahrzeug hatte gegen Keschas 1,055/41,28 und den neuen Rekord von 1,035 kein
Glück, konnte aber gegen den Mercedes etwas Wiedergutmachung leisten.
Das reichte, um im Finale auf eine Revanche gegen Keschas Skoda zu hoffen, dessen Frühstart im
ersten Lauf dieser Hoffnung weitere Nahrung gab. Außerdem bekam Alex die Strecke mit 1,07-Zeiten nun besser in den Griff, und fuhr mit 38,94 mph sogar einen neuen persönlichen Rekord. Aber das
sollte (wieder einmal) nicht reichen: Kescha besann sich auf seine Stärken und fuhr das Ding mit
1,052 un 1,044 sowie dem neuen Geschwindigkeitsrekord von 42,58 mph konzentriert nach Hause.
Bis auf drei Frühstarts (einer im Finale, zwei mit dem Mercedes) ließ sich der Sieger auch am
Start auf nichts ein, was sich in einer Durchschnittsreaktionszeit von 0,522 wiederspiegelt.
Beim nächsten Termin wird der Schauplatz auf die Modellbaumesse in Friedrichshafen/D verlegt
und so erwarten wir wieder mehr Teilnehmer und weitere Rekorde.
Meine Tipps dazu:
Parma Stock:
Kescha: 1:1
- Von Glück konnte diesmal keine Rede sein, ausser daß der Skoda einen so guten Motor erwischt
hat. Wenn das so weitergeht, sehen wir (vielleicht) bald eine 0 vor dem Komma.
Alex: 2:1
- Mit 1,07 gut dabei, wenn da nicht noch so ein kleiner blauer Flitzer wäre. Aber der fuhr vor
ein Paar Monaten auch 1,07, warum soll es bei Alex nicht ähnlich laufen?
Jürg: 3:1
- Hat, wie erwartet etwas an Konstanz eingebüsst und entwickelt sich momentan in die falsche
Richtung. Der Fiat fuhr vor ein Paar Monaten 1,07, und hatte diesmal Mühe, unter 1,10 zu kommen.
Aber noch sind ein paar Wochen Zeit, um zu alter Stärke zurück zu finden.
Carolin: 4:1
- Kann, wenn sie mitmacht, ganz vorne mitspielen. Hängt davon ab, mit welchem Auto sie antritt.
Dominik: 5:1
- Ist bei Großveranstaltungen gut für eine Überraschung, sollte vielleicht etwas öfter testen.
Ivo: 6:1
- Ist immer noch in der Sommerpause, mal sehen wie lange diese in der Schweiz dauert.
Manuel: 7:1
- Das schweizer Maskottchen - der das ganze Jahr im Tiefschlaf ruhende Bär. Wenn wach, durchaus
gefährlich.
Bracket:
Jürg: 2:1
- Mittlerweile der konstanteste an Index und Ampel, wurde aber noch nicht richtig gefordert.
Alex: 3:1
- Kann unter mehreren konstanten Fahrzeugen wählen, ist aber an der Ampel noch etwas unkonstant.
Ist aber stets bemüht, sich zu verbessern und dazu zu lernen, und schon deshalb immer vorne
dabei.
Kescha: 4:1
- Hat immer noch große Mühe beim bracket-Start, wird sich aber wahrscheinlich doch ins Finale,
ob dieser Zustand von Dauer ist, bleibt abzuwarten.
Dominik: 5:1
- Hat nun etwas Zeit, auszuschlafen und sich vorzubereiten. Könnte die großen 3 am ehersten
gefährden.
Rest: 10:1
- Siehe letztes Rennen. |
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Race 2, 25.09.2005
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Nach der Sommerpause konnte nun endlich das zweite Rennen stattfinden, am gleichen Tag wurde
auch das ausgefallene Rennen vom 14.08. nachgeholt sowie (endlich) ein Bracket-Race
veranstaltet.
Bracket Race 1:
Nur 3 Teilnehmer waren bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen, dafür trat jeder mit zwei Fahrzeugen an. Gewertet wurde dabei das jeweils bessere Resultat.
Alex brachte gleich einmal das Kunststück fertig, einen PERFEKTEN LAUF hinzulegen - d.h. 0.500 Reaktionszeit UND auf die Tausendstel-Sekunde auf seinem Index - 1.070. Ich ziehe hiermit
nochmals meinen Hut. Die Leidtragenden waren in diesem Falle mein Bantam und ich, aber wie man
so schön sagt - Es war mir eine Ehre, bei diesem historischen Lauf dabeigewesen zu sein.
Aber genug des Lobgesanges - weiter zum Renngeschehen: Ein 0.499-Fehlstart gegen Dominik hielt Kescha (also mich) nicht davon ab, ins Finale einzuziehen, um dort zur Revanche gegen den überragenden Alex anzutreten. Dieser war dann auch nicht mehr so überragend und ermöglichte so
einen 2:0 Erfolg der Ostblock-Mafia mit amerikanischem Fahrzeug - sprich ´41er Plymouth mit Pro Slot G12-Motor. Dominik wurde mit dem von Alex ausgeliehenem Studebaker Dritter, da er an der
Ampel zu viel Zeit liegenließ.
Parma Stock 2:
Mit 4 Teilnehmern war das Starterfeld eher bescheiden, wafür u.a. wohl das gute Wetter
verantwortlich war. Dafür schockte Alex seine Konkurrenz (und vor allem Gegnerin Carolin) gleich
einmal mit einer perfekten 0.500-Reaktionszeit und gewann diesen Lauf souverän. Dominik war noch
etwas schläfrig und wurde von Carolin trotz wesentlich langsamerer Fahrzeit geschlagen (1,134
gegen Doms 1,095 bzw. 0,543 rt gegen 0,603). Dafür wollte Kescha gegen Dominik zu viel und vergab
einen möglichen Sieg mit einem sehr knappen 0,499-Fehlstart. Der Kampf um den Einzug ins Finale
wurde erst in den jeweils letzten Läufen entschieden, da bis dahin alle Fahrer gleichauf lagen.
Kescha und Alex behielten die Nerven und schlugen Carolin bzw. Dominik jeweils mit 2:0.
Das Finale war dann nicht ganz so spannend bzw. wohl zu spannend für die beiden Fahrer, da Kescha
einen und Alex gleich zwei Fehlstarts produzierte und das Ganze somit 2:0 für Kescha endete.
Parma Stock 3 (Nachholrennen):
Die Fahrer waren die gleichen, das Ergebnis nur zum Teil: Keiner blieb ohne Niederlage, Kescha
landete allerdings (wieder mal) im Finale. Der kleine Skoda lief auf dem Weg dorthin zu seiner
bisherigen Höchstform auf und zeigte den anderen, was in dieser Klasse mit entsprechender
Vorbereitung und Abstimmung auf die Streckenverhältnisse möglich ist: Die 40-Meilen-Schallmauer
wurde mit 40,07 mph erstmals durchbrochen und eine 1,065 war ebenfalls eine (zumindest im Rennen)
neue Bestzeit. Alex war mit einer 1.071 allerdings nicht sehr weit weg und ist somit weiterhin
ein heißer Favorit für die kommenden Rennen.
Kurioses gab es auch, so wurde Alex nach seiner perfekten 0,500 wieder von der Realität eingeholt
und lag nach einem 0,499 Fehlstart gegen Dominik mit 0:1 hinten. Im nächsten Lauf ließ sich Dom
nicht lumpen und fabrizierte ebenfalls einen 0,499-Fehlstart. Alex setzte dem Ganzen dann im
Entscheidungslauf mit einem weiteren Fehlstart - diesmal etwas klarer mit 0,466 - die Krone auf.
Nachdem Dominik dann gegen Carolin (wieder einmal) den Kürzeren zog, war die Überraschung perfekt
- das Finale lautete Kescha gegen Carolin. Der historische erste Sieg einer Frau wurde allerdings
durch 2 saubere Läufe von Keschas Skoda und das leichte Übergewicht (nein, nicht der Fahrerin)
des von Carolin pilotierten Challengers (Leihgabe von Alex) verhindert.
Das Fazit dieses Rennwochenendes: Dank der Streichresultate und der weiterhin engen Rennverläufe
bleit es spannend - ebenso gewinnt allerdings weiterhin Kescha ein Rennen nach dem anderen - zwar
teilweise glücklich und gegen wechselnde Gegner, aber am Ende doch mit dem gleichen Ausgang.
Daher lauten meine Tipps fürs nächste Rennen:
Parma Stock:
Kescha: 1:1
- Wenn sein Können mal eine Auszeit nimmt, hat er Glück. Zeigte sich bisher meist nervenstark,
wenn es um den Einzug ins Finale ging, und hatte weniger Fehlstarts, als letztes Mal. Das sind
keine guten Aussichten für die Gegner, aber noch hat er den Titel nicht sicher.
Alex: 2:1
- Wurde für seine Mühe mit zwei perfekten 0,500-Starts (einer davon im Bracket-Race) belohnt und
war bei einem Match-Race mit Kescha mit einer weiteren 0,500 (gegen Keschas gleichzeitige 0,500)
erfolgreich. Riskiert gelegentlich immer noch zu viel, hat aber (neben Kescha) die meisten Test-
läufe hinter sich und somit immer ein sehr gutes Set-Up.
Jürg: 3:1
- Hat diesmal ausgesetzt und deshalb Platz zwei in der Meisterschaft an Alex abgegeben. Hatte
bisher eines der schnellsten Fahrzeuge und die konstantesten Reaktionszeiten, könnte aber nach der Sommerpause etwas an Konstanz verloren haben.
Carolin: 4:1
- Nach ihrer ersten Finalteilnahme eine ernstzunehmende Konkurrentin und mit einem entsprechenden Auto durchaus siegesfähig. Von Ihren Reaktionszeiten können sich manche ein Stück abschneiden.
Dominik: 5:1
- Vielleicht ist es die Nachtschicht, vielleicht etwas anderes - sollte sich jedenfalls Carolin zum Vorbild nehmen und atwas konzentrierter sein, wenn die Ampel auf Grün schaltet. Wenn sein Killerinstinkt mal geweckt ist, sicher wieder ein Kandidat für den Sieg.
Ivo: 6:1
- Es bleibt abzuwarten, wie er die Sommerpause überstanden hat. Ließ zulezt aufsteigende Tendenz
erkennen.
Manuel: 7:1
- War diesmal nur als Zuschauer dabei, mal sehen, ob er nächstes Mal etwas motivierter ist. Falls ja, sollte man ihn nicht unterschätzen.
Bracket:
Alex: 2:1
- Wurde diesmal zweiter, war aber in der Vorrunde dominant. Hat mehrere sehr konstante Fahrzeuge
und wird auch beim nächsten Rennen ein Wörtchen mitreden, wenn es um den Sieg geht.
Kescha: 3:1
- Hat ebenfalls mindestens 2 konstante Fahrzeuge zur Auswahl und schafft es meist, am Ende die
Nase vorne zu haben. Hatte noch leichte Mühe, sich auf die zeitlich versetzte Ampel einzustellen,
verbesserte sich aber auch in diesem Punkt gegenüber den Testrennen im Sommer.
Jürg: 4:1
- Nach der Pause möglicherweise etwas unkonstant, aber weiterhin gefährlich und für einen Sieg
gut.
Dominik: 5:1
- Wenn er wach ist, ist eine Finalteilnahme möglich, das Schlafen am Start scheint ein altes
Appenzellerleiden zu sein.
Rest: 10:1
- Caro hat Chancen, wenn sie mitmacht, der Rest wird mit der Konstanz der Fahrzeuge kämpfen. |
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Race 1, 31.07.2005
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Die Ergebnisse des ersten Rennens der Saison sind nun da - und zwar in der Kategorie der Parma-
Schinken. Das Bracket-Rennen wurde auf Grund der späten Stunde und einigen halbverhungerten
Teilnehmern zuliebe aufs nächste Wochenende verschoben.
Insgesamt 8 Teinehmer waren beim Parma-Stock-Race am Start - am Ende setzte sich nicht ganz
unerwartet die Ostblock-Kombination Kescha-Skoda in einem äußerst knappen Finallauf gegen den
kleinen Fiat 500 von Jürg Broder durch.
Die kleinsten Autos im Feld waren an diesem Abend konstant die schnellsten und die ebenso
konstanten Reaktionszeiten ließen den Gegnern wenig Chancen.
Jürg war in den Vorrundenläufen schier unschlagbar und marschierte ohne Niederlage durch das
Feld, während Kescha mit insgesamt 5 Frühstarts für (ungewollte) Spannung sorgte und am Ende
nur ganz knapp den Finaleinzug schaffte.
Bemerkenswert ist auch, daß gleich 2 Fahrer eine perfekte 0.500 Reaktionszeit schafften, wobei
es nur einem (Dominik) gelang, den Lauf auch zu gewinnen, während der andere (Ivo) trotzdem
gegen Kescha das Nachsehen hatte.
Ob es im Finale dann Glück oder Können war, ist unklar, denn beide hätten es verdient, hier zu
gewinnen. Im ersten Lauf legte Kescha eine 0.501-Reaktionszeit hin, gegen die Jürg trotz einer
sonst sehr guten 0.526 nichts ausrichten konnte, da beide Fahrzeuge praktisch gleich schnell
waren. Beim zweiten Lauf reagierte Jürg zwar etwas schneller (0.524 gegen 0.528), wurde aber
auf den letzen Zentimetern noch von Keschas high-speed-Skoda überholt und um letzendlich 1/1000
Sek. geschlagen.
Eine unglückliche Niederlage für den Schweizer, der aber demnächst die Chance zur Revanche haben
wird, wenn es zum ersten Bracket-Race der Saison kommt. Bei den Testrennen in den letzten
Wochen war Kescha in dieser Disziplin alles andere als dominant und mußte die Favoritenrolle an
Alex, Jürg und Dominik abtreten, was die Spannung wesentlich erhöht. Und auch die anderen
Fahrer, wie Carolin, Ivo und Manuel steigern sich von Rennen zu Rennen und dürfen daher nicht
abgeschrieben werden.
Deshalb lauten meine völlig unabhängigen Tipps fürs erste Bracket-Race:
Alex: 2:1
- Hat mit seinem schwarzen Camaro das bisher konstanteste Fahrzeug und kann sich eigentlich nur
selbst schlagen (was er mittels Frühstart manchmal auch macht).
Jürg: 4:1
- Fährt bevorzugt mit etwas langsameren, aber um so konstanteren Autos, die aber zu
gelegentluchen Leistungsexplosionen und damit verbundenen break-outs neigen; Wenn es um die
Wurst geht, ist Jürg jedoch meist im Finale vertreten. An der Ampel einer der konstantesten und
deshalb auch gefährlichsten.
Dominik: 5:1
- Hat 2 recht konstante Fahrzeuge zur Auswahl, war aber in letzter Zeit fahrerisch etwas
unberechenbar - wenn die Reaktionszeiten passen, müssen sich die anderen warm anziehen.
Kescha: 6:1
- Wenn er sich mal für ein Fahrzeug entscheidet und dieses entsprechend austestet, kann er auch
in dieser Kategorie ganz vorne dabei sein; War bei den Testrennen noch zu wenig auf Konstanz
konzentriert und daher auch wenig erfolgreich - man muß jedoch befürchten, daß ddieser Zustand
nicht von Dauer ist. Fahrerisch noch nicht in Höchstform, aber eigentlich nie wirklich schlecht
- von gelegentlichen Frühstarts einmal abgesehen.
Carolin: 8:1
- Wird fahrerisch immer stärker und hat mit Dominiks Käfer ein recht konstantes Fahrzeug; Ist
jederzeit für eine Überraschung gut und könnte die Shirley Muldowney des Slot-Dragstersports
werden.
Manuel: 8:1
- Gewann zur Überraschung aller das erste Testrennen (bei seiner ersten Teilnahme), konnte aber
danach nicht ganz an diese Leistung anknüpfen. Scheint jedoch wieder etwas stärker zu werden,
ist aber mangels eingener Fahrzeuge etwas gehandicappt, da er mit fremdem und wenig vertrautem
Material fahren muß. Ansteigende Tendenz bei den Reaktionszeiten, die jedoch noch von
gelegentlichen Schlafanfällen unterbrochen wird.
Ivo: 8:1
- Verbessert sich ständig und ist mittlerweile eine echte Gefahr auch für die Favoriten.
Konzentriert sich jedoch bisher mehr darauf, neue Bestzeiten aufzustellen, und ist deshalb nicht
so konstant. Wäre mit einem etwas konstanterem (und vielleicht langsameren) Fahrzeug sicher
weiter vorne platziert.
Alle anderen: Für Überraschungen gut, aber: Üben, Üben, Üben!
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Public Race:
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Parma Stock:
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winner: Kescha, 41 Plymouth
runner-up: Alex, Jr. Dragster
3.: Dominik, 36 Ford
4.: Kescha, Bantam Altered
5.: Alex, Pennzoil FC
6.: Dominik, Studebaker
7.:
8.:
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winner: Kescha, Skoda
(0.501)1.088/38.09mph; (0.528)1.096/38.38mph
runner-up: Jürg, Fiat 500
(0.526)1.091/37.39mph; (0.524)1.101/36.13mph)
3.: Alex, Studebaker
4.: Dominik, ´36 Ford
5.: Ivo, Parma Escort
6.: Manuel, Parma Stratus
7.: Zani, ´50 Ford
8.: Carolin, VW Bug
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winner: Jürg, 40 Ford Pickup
runner-up: Alex, Pennzoil Funny Car
3.: Kescha, New Cougar
4.: Jürg, 38 Chevy
5.: Alex, Compact Racer
6.: Kescha, Bantam Fuel Altered
7.:
8.:
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winner: Kescha, Skoda
runner-up: Carolin, Dodge Challenger
3.: Alex, Bud Studebaker
4.: Dominik, ´36 Ford
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winner: Kescha, Bantam Fuel Altered
runner-up: Alex, 32 Ford
3.: Jürg, Competition Coupe
4.: Fred, GTO
5.: Alex, Willys Wagon
6.: Kescha, 34 Ford
7.: Jürg, 40 Ford Pickup
8.: Fred, Locomotion Dragster
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winner: Kescha, Skoda
runner-up: Alex, Bud Studebaker
3.: Dominik, 36 Ford
4.: Carolin, Dodge Challenger
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winner: Jürg, 40 Ford Pickup
runner-up: Kescha, Bantam Fuel Altered
3.: Dominik, VW Beetle
4.: Alex, Ford Mustang
5.:
6.:
7.:
8.:
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winner: Kescha, Skoda
runner-up: Alex, Bud Studebaker
3.: Jürg, Fiat 500
4.: Alex, Jr.Dragster
5.: Kescha, Mercedes 170
6.: Jürg, 50 Ford
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winner: Kescha, Bantam Fuel Altered
runner-up: Alex, Studebaker
3.: Jürg, 40 Ford Pickup
4.: Dominik, VW Beetle
5.:
6.:
7.:
8.:
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winner: Alex, Bud Studebaker
runner-up: Kescha, Maggi Mercedes
3.: Jürg, Fiat 500
4.: Fred, 38 Chevy
5.: Dominik, 36 Ford
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winner: Kescha, Skoda
runner-up: Alex, Bud Studebaker
3.: Dominik, 36 Ford
4.: Manuel, Mercedes 170
5.: Jürg, Fiat 500
6.: Carolin, VW
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Punktestand:
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1.: Kescha, 14
2.: Jürg, 11
2.: Alex, 10
4.: Dominik, 4
5.: Fred, 1
6.:
7.:
8.:
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1.: Kescha, 26
2.: Alex, 21
3.: Jürg, 13
3.: Dominik, 13
5.: Carolin, 6
5.: Manuel, 6
7.: Ivo, 4
8.: Zani, 2
8.: Fred, 2 |
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